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Guten Tag, mein Name ist Vito Falk

Eigentlich heiße ich Vittorio, weil meine Mutter es wollte. Ich arbeite beim Landeskriminalamt in Mecklenburg-Vorpommern

Auf dieser Seite möchte ich mich kurz vorstellen:
Ich war nicht immer bei der Polizei, meine Karriere startete ich bei der Bundeswehr, genauer gesagt beim militärischen Abschirmdienst, besser bekannt als MAD. Meinen Vater kennen sie vielleicht, er war Kriminalpolizist in Kiel, meine Mutter ist Italienerin und arbeitete in einem Krankenhaus.
Meine Kindheit war nicht immer einfach. Zuerst dachte man ich sei irgendwie nicht richtig im Kopf, ich war fast immer alleine,mir war oft langweilig und ich hing einfach nur so herum. Irgendwie war ich den anderen, gleichaltrigen immer voraus. In der Schule dachte mein Lehrer zuerst, ich würde den Unterricht nicht richtig ernst nehmen, wäre faul und desinteressiert, doch meist hat ich die Lösungen der Aufgaben schon kurz nachdem sie gestellt wurden. Aber ich schwieg, ich wollte ja kein Streber sein. Erst in der vierten Klasse fiel meiner Mathelehrerin auf, dass ich über eine rasche Auffassungsgabe und über ein überdurchschnittliches Denkvermögen verfügte. Nicht zu vergessen, mein fotografisches Gesdächtnis. Eine Test bestätigte ihre Annahme. Ich bin hochbegabt.
Ich spreche neben Deutsch, Italienisch und Englisch auch Franzsösisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch und ein paar Brocken Farsi. Mein logisches Denkvermögen ist stark ausgeprägt und meine analytischen Fähigkeiten erleichtern es mir, die Dinge wahrzunehmen und so manches zu durchschauen. Vermutlich waren es genau diese Fähigkeiten, die beim militärischen Geheimdienst gebraucht wurden. Meiner Karriere schien nichts im Wege zu stehen, bis ..., ja, bis eine meiner Entscheidung meine Kameraden in Afgahnistan in Lebensgefahr brachte. Man konnt förmlich spüren, wie sich der Wind drehte. Offiziere und Kommandeure wandte sich von mir ab und ich zog es vor, die Segel zu streichen. Berufsförderung nennt es die Bundeswehr, wenn man am Ende seiner Karriere angekommen ist. Ich beendete mein Studium, wurde Psychologe und spezialisierte mich auf fie forensische Psychologie. Ich besuchte Lehrgänge beim FBI in Quantico und in Schweden bei der Rijkspolizei. Als Profiler ging ich von der Bundeswehr ab und bearb mich bei der Polizei. Beim LKA in Mecklenburg Vorpommern kam ich als Direkteinteiger unter. Nach einem sechsmonatigen Crash-Kurs in Polizeiarbeit landete ich beim der Kriminaltechnik. Mein direkter Vorgesetzter, ein alt gedienter Kriminalbeamter, hielt nicht viel von den modernen Methoden und überdies hielt er auch nicht viel von mir. Zum Glück gelang es mir, einen spektakulären Alt-Fall aufzuklären, so dass ich Rückendeckung von der Abteilungsleiterin erhielt. Und schon fand ich mich in meiner eigenen Abteilung wieder, der OFA - Operative Fallanalyse. Ich bin slebst Chef, erster Mitarbeiter und Sekretär, denn die Abteilung besteht aus einem Mann, aus mir selbst, doch das ist genau nach meiner Fasson. Ich arbeite gerne alleine, denn dann hält mich niemand auf...
Ich lade Sie ein, mir auf meinem Weg zu folgen

In meinem ersten Fall "Der Bastard" geht es um einen Serienmörder, der die Ostseeküste unsicher macht und scheinbar willkürlich harmlose Menschen auf grausame Art und Weise tötet. Er schneidet ihnen die Kehle durch. Er ist wie ein Schatten und schlägt aus dem Nichts zu. Allein an einem Tag tötet er drei Menschen. Die Journalistin Pia Stein vom Rostocker Morgen scheint ein ganz besonderes Interesse an den Morden zu entwickeln und forscht auf eigene Faust nach - doch dann verschwindet sie spurlos.
Hat der Mörder erneut zugeschlagen?
Oder hält er sie irgendwo gefangen?
Und plötzlich wird es zur Gewissheit, dieser Mörder verfolgt einen grausamen und perfiden Plan...

Der Bastard, Thriller von Max Zorn (erschienen im Weltbild-Verlag.

Und wieder führt mich mein nächster Fall (Sturmnacht) an die Ostseeküste, diesmal in der Nähe von Boltenhagen. Noch dazu gibt man mir eine Kollegin an die Hand. Eine sogenannte Umläuferin, die für kurze Zeit in allen Abteilungen schnuppern soll, bevor sie auf die Hochschule geht, um dann mit den höheren Weihen versehen, in den Polizeidienst zurückkehrt und irgendeinen freien Chefsessel in der obersten Führungsetage besetzt.
Natürlich ist der Start in die Ermittlungen ein klein wenig holperig, doch ich muss zugeben, dass sich meine Kollegin auf Zeit am Ende doch noch als versierte Hilfe entpuppte.
Um was geht es:
Drei Tote in einem ausgebrannten Campingwagen, eine geheimnissvolle Schatzsuche, die tödliche Schatten aus der Vergangenheit weckt, und ein Ermittler, der gegen den Strom schwimmen muss, damit er sein Ziel erreicht... so oder so ähnlich könnte man sagen. Und das trifft tatsächlich des Pudels Kern, denn schon wieder muss ich mich bei meinen Kolleginnen und Kollegen unbeliebt machen, dennn all zu schnell stufen sie den Todesfall im Wohnwagen als sogenannten erweiteretn Suizid ein. Doch ausgerechnet der Sohn eines einflussreichen Politikers soll durchgedreht sein, seine Lebenspartnerin und seinen besten Freund getötet haben, bevor er sich selbst richtete. Gut, tatsächlich könnte es so gewesen sein, doch irgendwie habe ich das Gefühl, dass an der Sache etwas faul ist.
Kurzum, der zuständige Staatsanwalt will sicher gehen und schickt mich nach Boltenhagen. Eine Woche Zeit, habe ich und wer mich kennt, der weiß, dass ich diese Zeit auch nutze.

Sturmnacht, Thriller von Max Zorn (erschienen im Weltbild-Verlag.

Begleiten Sie meinen weiteren Weg. Ich freue mich auf Sie …